PROJEKT Selibat

Die 18650er Lithium-Ionen-Zelle hat sich weltweit zum Standard entwickelt. Drei Milliarden werden davon jährlich produziert. Sie werden in Fahrzeugen, Laptops, Werkzeugen und Powerbanks verwendet und landen wenig später in der Entsorgung. Meistens zu früh und nur weil reparieren und recyceln unwirtschaftlich ist. Diese Verschwendung von wertvllen Ressourcen soll das Projekt Selibat ändern.

 

Zusammen mit der Albert Köchlin Stiftung soll proteco GmbH in einem Pilot herausfinden, wie viele dieser Zellen aus dem Entsorgungsprozess, weiterverwendet werden können. Dazu werden die Akkupakete von sozialen Instututionen im Rahmen von Arbeitsprogrammen in ihre Bestandteile zerlegt, die Zellen geprüft und so aufbereitet, dass die besten davon wieder als Energiespeicher in Gebäuden dienen können.

 

Der erste Prototyp läuft vielversprechend auf dem Kulturhof Hinter Musegg in Luzern. Das Projekt zeigt, dass man Kreislaufwirtschaft, Urban Mining, soziale Arbeitsprogramme und ökologische Verantwortung zusammenführen kann und so die nachhaltige Entwicklung unterstützen kann. 
 

Techn. Daten

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